Westfälischer Gastronomiepreis: Winterberger Köche sind „ausgezeichnet“

Winterberg-Totallokal: Patrick Simon, Dirk Engemann und Andreas Gilsbach freuen sich über Platzierungen

win­ter­berg-total­lo­kal: Die Bes­ten in West­fa­len, ehrt der West­fä­li­sche Gas­tro­no­mie­preis jedes Jahr bei einer gro­ßen Gala. Unter den in der Rohr­meis­te­rei in Schwer­te Aus­ge­zeich­ne­ten sind auch drei Win­ter­ber­ger Betriebe.

Unter den Restau­rants des Jah­res 2016 beleg­te „Die Sper­re“ aus Sied­ling­hau­sen Platz sie­ben. Patrick Simon trägt für sein Haus erst­mals die Aus­zeich­nung und die Note 1,33 heim. Nur knapp folgt ihm Dirk Enge­mann mit sei­nem Win­ter­ber­ger Restau­rant Och­sen­wirt. Der Win­ter­ber­ger Koch nimmt seit vie­len Jah­ren teil und hat schon eini­ge Top-15-Plät­ze errun­gen. Der Note 1,35 bedeu­tet für ihn Rang neun. In der Kate­go­rie der Land­ho­tels und Gast­hö­fe hat sich der Land­gast­hof Gils­bach aus Lan­ge­wie­se wie­der­holt unter die ers­ten 15 gekämpft. Andre­as Gils­bach erhält mit der Note 1,32 Rang 13.

Der West­fä­li­sche Gas­tro­no­mie­preis prä­sen­tiert all­jähr­lich je 15 Betrie­be in zwei Kate­go­rien, die in der Publi­kums­gunst beson­ders hoch­ste­hen. Denn der kri­ti­sche Blick des Gas­tes ist es, der hier den Aus­schlag gibt. Die rund 200 Bewer­ber erhal­ten Bewer­tungs­kar­ten, die sie ver­tei­len kön­nen. Zu den zehn Wer­tungs­ka­te­go­rien mit Noten von eins bis sechs zäh­len Begrü­ßung und Bera­tung des Gas­tes, Aus­wahl und Prä­sen­ta­ti­on der Spei­sen, das Geschmacks­er­leb­nis, Geträn­ke­an­ge­bot, Ambi­en­te, Ser­vice und Preis-Leistungs-Verhältnis.

„Immer wie­der errei­chen Win­ter­ber­ger Restau­rants und Gast­hö­fe Top-Plät­ze“, freut sich Tou­ris­mus­di­rek­tor Micha­el Beck­mann. „Das zeigt nicht nur die Qua­li­tät der hei­mi­schen Küche, son­dern ist auch Ansporn für wei­te­re Betriebe.“

Quel­le: Susan­ne Schul­ten, Win­ter­berg Tou­ris­tik und Wirt­schaft GmbH

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