Europatag: Dirk Wiese ruft zur Mitmachaktion am 9. Mai 2024 auf

Dirk Wiese ruft zur Mitmachaktion auf, Ziel ist es dabei, den Satz „Alles Gute zum Europatag!“ zu einer …

Um den jedes Jahr am 9. Mai statt­fin­den­den Euro­pa­tag bekann­ter zu machen, betei­li­gen sich Pro­mi­nen­te, Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men all­jähr­lich an einer beson­de­ren grenz­über­schrei­ten­den Akti­on. Ziel ist es dabei, den Satz „Alles Gute zum Euro­pa­tag!“ zu einer all­ge­mein gebräuch­li­chen Gruß­for­mel am 9. Mai zu eta­blie­ren. Auch Dirk Wie­se, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für den Hoch­sauer­land­kreis und stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on betei­ligt sich und ruft die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nun dazu auf, bei der Akti­on mit­zu­ma­chen. Denn: Jede und Jeder – egal ob Ein­zel­per­son, Fir­ma oder Ver­ein – kann mit den indi­vi­du­el­len Mög­lich­kei­ten den Satz „Alles Gute zum Euro­pa­tag!“ ver­brei­ten und somit dazu bei­tra­gen, den Euro­pa­tag bekann­ter zu machen.

„Der Euro­pa­tag wird bis­her lei­der kaum wahr­ge­nom­men, da mit ihm kei­ne All­tags­er­fah­run­gen, Bil­der und Emo­tio­nen ver­bun­den wer­den“, erklärt Wie­se die Not­wen­dig­keit der Akti­on. Das soll sich ändern, indem ein neu­es Ritu­al zum Euro­pa­tag eta­bliert wird. „Wenn wir uns am 9. Mai alle gegen­sei­tig ‚Alles Gute zum Euro­pa­tag!‘ wün­schen, wird der Tag emo­tio­nal erleb­bar“, ist sich Wie­se sicher. Bei der Ver­brei­tung der Gruß­for­mel sind kei­ne Gren­zen gesetzt: Der Satz kann in Schau­fens­tern, auf Web­sites, in Bei­trä­gen auf Social Media, in Durch­sa­gen, als Begrü­ßung bei Ver­wal­tun­gen, als Gruß der Mitarbeiter*innen an der Laden­the­ke oder mit­hil­fe ande­rer Ideen auf­tau­chen. Wich­tig ist nur, dass der Satz „Alles Gute zum Euro­pa­tag!“ nicht abge­än­dert wird, also über­all als zen­tra­les Ele­ment klar erkenn­bar mit der gemein­sa­men Akti­on ver­bun­den wer­den kann.
Dar­über hin­aus gibt es kei­ne wei­te­ren Vor­ga­ben. Je mehr Men­schen sich betei­li­gen, des­to besser.

Die Akti­on fand bereits zwei Mal statt – mit gro­ßem Erfolg: So stand der Satz „Alles Gute zum Euro­pa­tag!“ zum Bei­spiel deutsch­land­weit auf allen Kas­sen­zet­teln einer gro­ßen Super­markt­ket­te, war auf Bahn­hofs­an­zei­gen und in Social-Media-Pos­tings von Fuß­ball­ver­ei­nen zu sehen. Die Akti­on sprang 2023 auch auf Frank­reich, Ita­li­en, Bel­gi­en, Luxem­burg, Polen und Tsche­chi­en über, wo der Satz in der jewei­li­gen Lan­des­spra­che ver­brei­tet wur­de. In die­sem Euro­pa­wahl-Jahr wol­len die Initiator*innen nun erst recht die Auf­merk­sam­keit für das The­ma Euro­pa erhö­hen und gemein­sam ein neu­es Ritu­al für den all­jähr­li­chen Euro­pa­tag etablieren.

Initi­iert hat die Akti­on die gemein­nüt­zi­ge und über­par­tei­li­che Initia­ti­ve“ Tu was für Euro­pa“, die sich für die Stär­kung der euro­päi­schen Idee ein­setzt und u.a. von Pro­mi­nen­ten wie Iris Ber­ben, Dani­el Brühl oder Léa Lins­ter unter­stützt wird. Im Ver­ein ver­tre­ten sind u.a. Mar­tin Schulz (SPD), Fran­zis­ka Brant­ner (Grü­ne), Moni­ka Grüt­ters (CDU), Alex­an­der Graf Lamb­s­dorff (FDP) und Klaas Heufer-Umlauf.

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Quel­le: Büro Dirk Wiese
Foto­credit: Dirk Wiese

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