Trotz Alarmstimmung: Der Arbeitsmarkt bleibt stabil – Was zuversichtlich stimmt: Die Jobs scheinen sicher zu sein

Was zuversichtlich stimmt: Die Jobs scheinen sicher zu sein – Unternehmen haben in früheren Krisen dazugelernt

Die Alarm­stim­mung in der deut­schen Wirt­schaft ist groß. Die Per­spek­ti­ven für das neue Jahr sind ange­sichts von Krieg und Kri­sen eher trü­be. Auch in lan­ge Zeit boo­men­den Bran­chen wie dem Bau und Hand­werk herrscht düs­te­re Stim­mung. Mehr als jede zwei­te Bran­che blickt pes­si­mis­tisch in die Zukunft. Das ist das Ergeb­nis einer Umfra­ge des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft (IW). Es gibt aber auch Ent­wick­lun­gen, die Hoff­nung machen.

Was zuver­sicht­lich stimmt: Die Jobs schei­nen sicher zu sein. 

So stell­te die deut­sche Indus­trie zuletzt trotz Auf­trags­flau­te und dro­hen­der Rezes­si­on sogar neue Mit­ar­bei­ter ein, auch mit Blick auf den künf­ti­gen Fach­kräf­te­man­gel. Damit zeigt sich: Die Unter­neh­men haben in frü­he­ren Kri­sen dazu­ge­lernt. Sie hal­ten an ihren Mit­ar­bei­tern auch dann fest, wenn sie ihre Pro­duk­ti­on dros­seln müs­sen. Schon in der welt­wei­ten Finanz- und Wirt­schafts­kri­se 2009 hat­ten vie­le Unter­neh­men auf Mas­sen­ent­las­sun­gen ver­zich­tet, weil sie befüch­te­ten, bei einer wie­der anzie­hen­den Kon­junk­tur kein qua­li­fi­zier­tes Per­so­nal zu finden.

Quel­le: Mar­kus Peherstor­fer, Strau­bin­ger Tag­blatt, Res­sort Politik/​Wirtschaft/​Vermischtes
Ori­gi­nal-Con­tent von: Strau­bin­ger Tag­blatt, über­mit­telt durch news aktuell

Foto­credit: Ado­be­Stock 24956208 Brisystem

 

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