Der allerschönste Weihnachtsbäume ist selbst gefällt!

Winterberg-Totallokal: Winterberg hat riesige Auswahl – „Weihnachtsbaumjagd“ als willkommene Auszeit

win­ter­berg-total­lo­kal: Raus aus dem Vor­weih­nachts­stress und rein in den Win­ter­wald: Auf dem Dach des Sau­er­lan­des ist die Luft frisch, die Ent­span­nung groß die Aus­wahl an Weih­nachts­bäu­men rie­sig! In den Win­ter­ber­ger Wäl­dern selbst aus­ge­sucht und eigen­hän­dig abge­sägt, ziert ein beson­ders fri­sches Pracht­ex­em­plar bald die weih­nacht­li­che Stube.

Das Sau­er­land ist Weih­nachts­baum­land. Mil­lio­nen wer­den jedes Jahr gefällt und in alle Tei­le Deutsch­lands ver­schickt. Oft­mals fängt die „Ern­te“ schon im Okto­ber an. Somit ist klar: Bäu­me auf den Märk­ten der Städ­te sind aller Wahr­schein­lich­keit nach schon eini­ge Wochen alt. Wer sie kurz vor Weih­nach­ten direkt aus dem sau­er­län­di­schen Wald holt, hat die Fri­sche­ga­ran­tie. Der Baum duf­tet herr­lich nach Wald und behält noch lan­ge nach dem Fest sein schö­nes grü­nes Nadelkleid.

Dicht an dicht ste­hen die Bäu­men in den Weih­nachts­baum­kul­tu­ren. Gera­de gewach­sen soll­te der Baum sein und geleich­mä­ßi­ge, dicht ste­hen­de Krän­ze aus Ästen haben. Bei der gro­ßen Aus­wahl schö­ner Bäu­me fällt die Wahl fast schon schwer. Vor­han­den ist alles, was das weih­nacht­li­che Herz begehrt: Edel­tan­nen oder Nobi­lis in 1,50 bis 2 Meter Grö­ße. Extra­wün­sche kön­nen zum Teil auf Anfra­ge erfüllt werden.

„Bewaff­net“ mit Säge oder Axt zieht die Grup­pe hin­aus und los geht die Jagd auf den schöns­ten Weih­nachts­baum. Mit dabei ist ein Wald­bau­er, der gern die Beson­der­hei­ten der Bäu­me erklärt: Nobi­lis-Tan­nen ver­lie­ren ihre Nadeln nicht. Edel­tan­nen duf­ten herr­lich nach Wald. Und Fich­ten, der typi­sche Baum­be­stand im Sau­er­land, sind beson­ders gut als Deko­ra­ti­on drau­ßen geeig­net. Bei einem Schluck Asten­feu­er und einem guten Ein­topf wird den Teil­neh­mern schnell warm. In gesel­li­ger Run­de gibt es genug vor­weih­nacht­li­chen Gesprächsstoff.

Pro­fes­sio­nell in Net­ze ein­ge­packt, passt der Baum dann meist in den eige­nen Pkw. Für beson­ders gro­ße Exem­pla­re benö­ti­gen die Teil­neh­mer einen Dach­ge­päck­trä­ger oder einen Anhän­ger. Denn nach­hau­se trans­por­tie­ren müs­sen sie ihn dann selbst. Wenn dann die Fami­lie beim Fest am Weih­nachts­baum ihre Geschen­ke aus­packt, erin­nern sich alle gern an die „Jagd auf den schöns­ten Baum“.

Die Tou­rist-Infor­ma­ti­on Win­ter­berg nennt Prei­se auf Anfra­ge und ver­mit­telt gern Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten. Denn der klei­ne Aus­flug „in die Weih­nachts­bäu­me“ lässt sich pri­ma mit einer klei­nen Aus­zeit verbinden.

Ter­mi­ne:

  1. bis 4. Dezem­ber 2016
  2. bis 11. Dezem­ber 2016
  3. bis 18. Dezem­ber 2016

Grup­pen­ter­mi­ne auf Anfrage

Quel­le: Susan­ne Schul­ten, Win­ter­berg Tou­ris­tik und Wirt­schaft GmbH

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