Warum 20 Millionen Bürger aktuell über Auto und Steuern nachdenken (sollten)!

 

Warum 20 Millionen Bürger aktuell über Auto und Steuern nachdenken (sollten)!

Jetzt mit dem „Basis-Wissen Steuervergleich Arbeitnehmer-PKW“ Informationsvorsprung sichern

Düs­sel­dorf. Für Arbeit­neh­mer und Arbeit­neh­me­rin­nen, ins­be­son­de­re in Regio­nen mit ungüns­ti­ger ÖPNV-Anbin­dung oder bei wech­seln­den Ein­satz­or­ten, ist das Auto oft unver­zicht­bar. Von den 49,3 Mil­lio­nen PKW in Deutsch­land sind fast 20 Mil­lio­nen zwi­schen 10 und 20 Jah­ren alt. Gera­de jetzt den­ken also fast 25% aller Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in Deutsch­land über ein neu­es Auto nach. Dabei kön­nen steu­er­li­che Vor­tei­le eine wich­ti­ge Rol­le spielen!

Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Die Ent­schei­dung, ob ein neu­es Fahr­zeug ange­schafft wird, ist in ers­ter Linie eine Finanz­fra­ge. Und bei Finanz­fra­gen spie­len Steu­ern und Steu­er­vor­tei­le immer eine wich­ti­ge Rol­le. Gera­de die steu­er­li­chen Model­le für den PKW des Arbeit­neh­mers haben erheb­li­che Aus­wir­kun­gen auf das Net­to­ein­kom­men. Eben­so bie­ten sie Arbeit­ge­bern Mög­lich­kei­ten zur Bin­dung guter Arbeit­neh­mer. Aller­dings sind die steu­er­li­chen Model­le nicht für alle Arbeit­neh­mer gleich attrak­tiv. Des­halb bedarf die Ent­schei­dung für eines der Model­le reif­li­cher Über­le­gung und Kenntnisse.

Die steu­er­li­chen Rege­lun­gen zu den ver­schie­de­nen Model­len sind schwer ver­ständ­lich. Für eine siche­re Ent­schei­dung muss in jedem Fall eine ver­glei­chen­de Rech­nung erfol­gen. Ganz oft fehlt die, weil die Rege­lun­gen kom­plex sind und von vie­len per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen abhän­gen. In einer fun­dier­ten Grund­la­gen­in­for­ma­ti­on („Basis-Wis­sen Steu­er­ver­gleich Arbeit­neh­mer-PKW“) haben die Exper­ten vom Bund der Steu­er­zah­ler die Alter­na­ti­ven ver­gli­chen und nach­ge­rech­net – als rein pri­vat finan­zier­tes Fahr­zeug sowie die Fir­men­wa­gen-Model­le als Gehalts­um­wand­lung und Kostenbeteiligung.

Vergleichbarkeit durch klare Entscheidungskriterien

An drei sche­ma­ti­schen Rechen­bei­spie­len wer­den die Unter­schie­de der steu­er­li­chen Model­le deut­lich. Denn dafür wur­den gut ver­gleich­ba­re Annah­men getrof­fen. Und des­halb las­sen sich so die Ent­schei­dungs­kri­te­ri­en für Arbeit­neh­mer und Arbeit­ge­ber gut erken­nen. Eben­falls von gro­ßer finan­zi­el­ler Bedeu­tung sind die Fak­to­ren zur Opti­mie­rung des geld­wer­ten Vor­teils bei allen bei­den Fir­men­wa­gen­mo­del­len, die im „Basis-Wis­sen Steu­er­ver­gleich Arbeit­neh­mer-PKW“ von den Exper­ten her­aus­ge­ar­bei­tet wur­den. Denn je güns­ti­ger der Fir­men­wa­gen ist und je weni­ger er gefah­ren wird, umso nied­ri­ger ist der geld­wer­te Vor­teil. Arbeit­ge­ber kön­nen also Arbeit­neh­mern mit gele­gent­li­chem Home­of­fice zu einem steu­er­lich güns­ti­gen PKW ver­hel­fen. Eben­so zeigt die Publi­ka­ti­on, dass Pend­ler mit wei­tem Weg zur Arbeit steu­er­lich nur durch eine höhe­re Ent­fer­nungs­pau­scha­le ent­las­tet wer­den. Ein wich­ti­ges Argu­ment für die geplan­te Erhö­hung der Ent­fer­nungs­pau­scha­le ab 01.01.2026.

“Basis-Wissen” kostenlos bestellen

Eine gute Ent­schei­dung betrach­tet natür­lich nicht nur die Steu­er-Model­le, son­dern zusätz­lich die Ange­bo­te für Finan­zie­rung, Abo und Lea­sing, deren Neben­kos­ten sowie Vor- und Nach­tei­le. Auch hier erläu­tert die Schrift „Basis-Wis­sen Steu­er­ver­gleich Arbeit­neh­mer-PKW“ die wich­tigs­ten recht­li­chen Unter­schie­de und gibt Hin­wei­se, um wesent­li­che Feh­ler zu ver­mei­den. Das „Basis-Wis­sen Steu­er­ver­gleich Arbeit­neh­mer-PKW“ kann ab sofort kos­ten­los beim Bund der Steu­er­zah­ler ange­for­dert wer­den – ein­fach unter https://​steu​er​.steu​er​zah​ler​-nrw​.de

 

Über den Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW)

Der BdSt NRW ist seit 1949 die unab­hän­gi­ge und gemein­nüt­zi­ge Inter­es­sen­ver­tre­tung der Steu­er­zah­ler in Nord­rhein-West­fa­len. Der Lan­des­ver­band mit Sitz in Düs­sel­dorf setzt sich dafür ein, die Steu­er- und Abga­ben­last auf ein fai­res Maß zu sen­ken, Steu­er­geld­ver­schwen­dung zu stop­pen, Staats­ver­schul­dung abzu­bau­en und Büro­kra­tie zu redu­zie­ren. Finan­ziert durch Mit­glieds­bei­trä­ge und Spen­den, enga­giert sich der BdSt NRW aktiv für eine ver­ant­wor­tungs­vol­le Finanz­po­li­tik im Sin­ne der Bür­ger und Unternehmen.

Mehr Infor­ma­tio­nen: steu​er​zah​ler​.de/​nrw.

 

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Quel­le: Bund der Steu­er­zah­ler Nord­rhein-West­fa­len e.V.
Foto­credits: BdSt NRW/​Brisystem