Bundeswirtschaftsministerium fördert zahlreiche Projekte im HSK mit über 153 Millionen Euro

Bundeswirtschaftsministerium fördert zahlreiche Projekte im HSK mit über 153 Millionen Euro

Über 153 Mil­lio­nen Euro – das ist die Sum­me, die das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz (BMWK) in den zurück­lie­gen­den drei Jah­ren als För­der­mit­tel Ein­zel­per­so­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men im Hoch­sauer­land­kreis zur Ver­fü­gung gestellt hat. Das geht aus Zah­len her­vor, die das BMWK dem hei­mi­schen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dirk Wie­se zur Ver­fü­gung gestellt hat.

Dem­nach flos­sen ent­spre­chen­de För­der­mit­tel vor allem in den Bereich der ratio­nel­len Ener­gie­um­wand­lung, also in Maß­nah­men zur Ener­gie­ef­fi­zi­enz und der Trans­for­ma­ti­on von Betrie­ben. Ins­ge­samt wur­den hier über 12,6 Mil­lio­nen Euro bereit­ge­stellt. Wei­te­re 3,6 Mil­lio­nen Euro wur­den im Rah­men von Markt­an­reiz­pro­gram­men an Unter­neh­men ausgezahlt.

„Als Innen- und Rechts­po­li­ti­ker freut mich, dass mitt­ler­wei­le auch ver­stärkt in die Digi­ta­li­sie­rung von Struk­tu­ren und ins­be­son­de­re in die Cyber­si­cher­heit inves­tiert wird. Hier hat das BMWK mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men im Sau­er­land über drei Mil­lio­nen Euro bereit­ge­stellt, um die Tech­no­lo­gie zukunfts­fest und nach­hal­tig zu gestal­ten. Häu­fig wird die wach­sen­de Gefahr von Cyber­at­ta­cken auf unse­re Infra­struk­tur noch unter­schätzt. Wel­che Aus­wir­kun­gen ein Angriff haben kann, haben wir aber beim Hacker­an­griff auf die Süd­west­fa­len IT erle­ben müs­sen“, erklärt Dirk Wiese.

Wei­te­re För­der­pro­gram­me des BMWK mit gro­ßem Mit­tel­ab­ruf gab es bei der För­de­rung der Elek­tro­mo­bi­li­tät wie dem Umwelt­bo­nus (2,9 Mil­lio­nen Euro), der För­de­rung von Moder­ni­sie­run­gen in Betrie­ben (knapp zwei Mil­lio­nen Euro), im Bereich des Kli­ma­schut­zes (bei­spiels­wei­se Umwand­lung von Flut­licht­an­la­gen auf Sport­plät­zen auf LED-Tech­nik oder der Wär­me­pla­nung, knapp 1,4 Mil­lio­nen Euro), der Unter­stüt­zung von jun­gen inno­va­ti­ven Unter­neh­men zur Teil­nah­me an (inter­na­tio­na­len) Mes­sen (knapp 1,3 Mil­lio­nen Euro), der Ent­wick­lung kon­ver­gen­ter Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Tech­no­lo­gien (also der Trans­for­ma­ti­on von Arbeits­wel­ten, rund 1,2 Mil­lio­nen Euro) sowie der Ener­gie­be­ra­tung in Wohn­ge­bäu­den (rund eine Mil­li­on Euro).

„Ich freue mich sehr, dass auch die­ses Jahr wie­der so vie­le För­der­gel­der in den HSK flie­ßen. Die­se För­der­kre­di­te sind für vie­le eine wich­ti­ge Mög­lich­keit bei der ener­gie­ef­fi­zi­en­te­ren Gestal­tung des Eigen­heims, der Ver­eins­sport­an­la­ge oder eines Betrie­bes. Auch ver­schafft der Bund dadurch mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men die Chan­ce, früh­zei­tig auf neue tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lun­gen reagie­ren zu kön­nen und sich so lang­fris­tig auch am Markt zu eta­blie­ren“, begrüßt Dirk Wie­se die­sen Trend.

 

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Quel­le: Dirk Wie­se MdB
Foto­credits: MauriceWeiss