Friedrich Merz ist Gastredner beim 2. Winterberger Wirtschaftsempfang

Friedrich Merz ist Gastredner beim 2. Winterberger Wirtschaftsempfang

Wirtschaftsförderung und Bürgermeister Michael Beckmann laden am 29. November in die VELTINS-EisArena / Anmeldung erforderlich

Win­ter­berg: Der deut­schen Wirt­schaft geht es aktu­ell schlecht, die Dyna­mik in den Ver­än­de­run­gen unse­rer Wirt­schafts­welt stellt zudem auch die hei­mi­schen Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer immer wie­der vor neue Her­aus­for­de­run­gen. Digi­ta­li­sie­rung, Ener­gie­kos­ten, Nach­wuchs­kräf­te, Nach­hal­tig­keit sind dabei nur eini­ge The­men. Die Ver­än­de­run­gen sind sehr viel­fäl­tig und beein­flus­sen unter­neh­me­ri­sches Han­deln in fast allen tag­täg­li­chen Berei­chen. Die­se und vie­le ande­re wirt­schaft­li­che Her­aus­for­de­run­gen wer­den die The­men beim 2. Wirt­schafts­emp­fang in Win­ter­berg sein.

Die Wirt­schafts­för­de­rung sowie Bür­ger­meis­ter Micha­el Beck­mann laden dazu am 29. Novem­ber ab 19 Uhr in die VELTINS-Lounge der VELTINS-Eis­Are­na Win­ter­berg ein. Als pro­mi­nen­ten Gast­red­ner haben die Ver­an­stal­ter den Wahl­kreis­ab­ge­ord­ne­ten Fried­rich Merz, MdB, als Gast­red­ner gewin­nen kön­nen. Der Spit­zen­po­li­ti­ker wird über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen im Mit­tel­stand sprechen.

„Nut­zen Sie die Gele­gen­heit, um über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen der deut­schen Wirt­schaft und ins­be­son­de­re für den Stand­ort Süd­west­fa­len ins Gespräch zu kom­men. Der Emp­fang bie­tet zudem die Mög­lich­keit, mit ande­ren Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern in den direk­ten Aus­tausch zu kom­men und dadurch wert­vol­le Netz­wer­ke auf­zu­bau­en“, so Wirt­schafts­för­de­rer Win­fried Borgmann.

Für das leib­li­che Wohl ist selbst­ver­ständ­lich gesorgt. Auf­grund der begrenz­ten Plät­ze wird vor­ab um Anmel­dung bis zum 21. Novem­ber per Mail an wirtschaft@​winterberg.​de oder online unter www​.win​ter​berg​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​s​e​m​p​f​ang gebeten.

 

__________________________

Quel­le: Win­ter­berg Tou­ris­tik und Wirtschaft
Foto­credits: Fried­rich Merz