Winterberg tritt erstmals beim STADTRADELN in die Pedale

Vom 10.08.–30.08. werden Kilometer gesammelt – Anmeldungen schon jetzt möglich

win­ter­berg-total­lo­kal : Win­ter­berg : Radeln für gutes Kli­ma ! Dafür sam­melt Win­ter­berg erst­mals gemein­sam Kilo­me­ter beim Stadt­ra­deln : Von Mitt­woch, 10.08. bis Diens­tag 30.08. kön­nen alle, die im Stadt­ge­biet Win­ter­berg woh­nen, arbei­ten, einem Ver­ein ange­hö­ren oder eine Schu­le besu­chen, mit­ma­chen. Das Ziel : Im Akti­ons­zeit­raum so vie­le Kilo­me­ter wie mög­lich radeln, sie mit der App erfas­sen – und tol­le Prei­se gewin­nen. Ab sofort kann man sich für das 21-tägi­ge Event anmelden.

„Wir neh­men in die­sem Jahr erst­mals an der inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne STADT­RA­DELN des Kli­ma­Bünd­nis teil. Rad­fah­ren ist nur nicht nur für die eige­ne Gesund­heit gut, son­dern auf für das Kli­ma und die Mit­men­schen. Des­halb rauf aufs Rad und Mit­ma­chen“, ruft Bür­ger­meis­ter Micha­el Beck­mann dazu auf, an der Akti­on teilzunehmen.

Jetzt fürs Stadtradeln anmelden

Jeder, der im Stadt­ge­biet Win­ter­berg lebt, arbei­tet, einem Ver­ein ange­hört oder eine Schu­le besucht, kann teil­neh­men. Gera­delt wird im Team. Ent­we­der schließt man sich einem bestehen­den Team an oder grün­det bei der Online-Regis­trie­rung ein neu­es Team. Zum Bei­spiel kann eine Fami­lie zusam­men ein Team bil­den, ein Freun­des­kreis oder Arbeits­kol­le­gen. Allein­fah­rer zäh­len auto­ma­tisch zum „Offe­nen Team Win­ter­berg“. Wäh­rend des Akti­ons­zeit­rau­mes zählt dann jeder gefah­re­ne Kilo­me­ter – ob zur Arbeit, in der Frei­zeit oder auf dem schnel­len Weg zum Bäcker. Ab sofort kön­nen sich alle Rad­fah­rer kos­ten­los unter www​.stadt​ra​deln​.de/​w​i​n​t​e​r​b​erg anmelden.

Kilometer sammeln

Am ein­fachs­ten mit der STADT­RA­DELN-App ! Denn hier­mit ist man smart unter­wegs. Die Stre­cken wer­den ganz ein­fach per GPS getrackt und die App schreibt die Kilo­me­ter dem Team und der Kom­mu­ne gut. Übri­gens : Wer die App nutzt, ver­bes­sert ganz neben­bei die Rad­in­fra­struk­tur vor der Haus­tür. Die Daten lie­fern wich­ti­ge Hin­wei­se für die Rad­ver­kehrs­pla­nung. Sie zei­gen, wel­che Stre­cken häu­fig genutzt wer­den und folg­lich auch gut aus­ge­baut sein soll­ten. Alle regis­trier­ten Rad­ler kön­nen die Kilo­me­ter alter­na­tiv auch online am Rech­ner ein­tra­gen. Auch die­je­ni­gen, die kei­nen Inter­net­zu­gang haben, kön­nen mit­ma­chen. Hier­zu gibt es einen Kilo­me­ter-Erfas­sungs­bo­gen. Die­ser muss aus­ge­füllt wer­den und an stadtradeln@​winterberg.​de über­sandt werden.

Aktionen in Planung – weitere Angebote werden gesucht

Die Stadt Win­ter­berg plant gera­de Aktio­nen für das STADT­RA­DELN. So wird u.a. eine Rad­tour mit Bür­ger­meis­ter Micha­el Beck­mann ange­bo­ten. „In unse­rem Stadt­ge­biet gibt es vie­le Grup­pen, die abends gemein­sam eine Run­de auf dem Rad dre­hen. Es wäre natür­lich super, wenn sich die­se Grup­pen ein­fach anmel­den und sich der Akti­on anschlie­ßen. Schön wäre es auch, wenn wir gemein­sam eini­ge öffent­li­che Fahr­rad­tou­ren anbie­ten kön­nen“, so Bür­ger­meis­ter Micha­el Beck­mann. Ver­ei­ne oder Rad­grup­pen, die eine öffent­li­che Tour anbie­ten möch­ten, kön­nen sich ab sofort unter stadtradeln@​winterberg.​de oder tele­fo­nisch unter 02981 800121 mel­den. Das Pro­gramm wäh­rend des Akti­ons­zeit­raums wird Ende Juli von der Stadt Win­ter­berg veröffentlicht.

Radverkehr hat hohen Stellenwert

„Fahr­rad fah­ren ist tren­dig, gesund, nach­hal­tig und schützt das Kli­ma. Schritt für Schritt wol­len wir daher die Rad­weg­ein­fra­struk­tur für unse­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­bes­sern. So soll in die­sem Jahr end­lich noch der Start­schuss für den Rad­weg von Neu­as­ten­berg nach Win­ter­berg gege­ben wer­den. Die Pla­nung des Rad­wegs Nie­ders­feld nach Win­ter­berg läuft auch Hoch­tou­ren und wei­te­re Rad­we­ge wer­den gera­de mit dem zustän­di­gen Lan­des­be­trieb abge­stimmt“, so Bür­ger­meis­ter Micha­el Beckmann.

Bild : Auch mit Bür­ger­meis­ter Micha­el Beck­mann wird es eine Rad­tour geben.

 

Foto­credits : Stadt Winterberg

Quel­le : Rabea Kap­pen, Stadt Winterberg

 

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