Statement Dirk Wiese zur gestrigen Abstimmung im Deutschen Bundestag

In dieser Situation gilt: Erst das Land, dann die Partei.”

win­ter­berg-total­lo­kal: Hochsauerlandkreis/​Berlin: “Es ist rich­tig und wich­tig, dass es Ges­tern früh aus der Mit­te des Par­la­men­tes ein kla­res Signal an Wla­di­mir Putin, ein kla­res Signal an die Men­schen in der Ukrai­ne gibt, dass wir auf der rich­ti­gen Sei­te der Geschich­te als Deut­scher Bun­des­tag ste­hen. Denn seit zwei Mona­ten führt Russ­land einen bru­ta­len und völ­ker­rechts­wid­ri­gen Angriffs­krieg gegen die Ukraine.

Deutsch­land steht fest an der Sei­te der Ukrai­ne in ihrem Frei­heits­kampf. Die Unter­stüt­zung des Selbst­ver­tei­di­gungs­rechts der Ukrai­ne ist bedeu­tend für den Schutz von Frie­den und Frei­heit in Euro­pa und auch die Suche nach einer diplo­ma­ti­schen Lösung. Die Lie­fe­rung von mili­tä­ri­schen Gütern ist neben der huma­ni­tä­ren und finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Ukrai­ne und den umfas­sen­den wirt­schaft­li­chen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Sank­tio­nen gegen Russ­land hier­bei ein zen­tra­ler Aspekt.

In die­ser wich­ti­gen Fra­ge haben sich die Frak­tio­nen SPD, Bünd­nis 90/​Die Grü­nen und FDP sowie die Frak­ti­on der CDU/CSU auf den gemein­sa­men Antrag ‚Frie­den und Frei­heit in Euro­pa ver­tei­di­gen – Umfas­sen­de Unter­stüt­zung für die Ukrai­ne’ ver­stän­digt. Die­sen Antrag auf eine brei­te Mehr­heit in der demo­kra­ti­schen Mit­te des Deut­schen Bun­des­ta­ges zu stel­len und den kla­ren Kurs von Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz zu unter­stüt­zen, ist ein star­kes Signal der Ver­ant­wor­tung für die Ukrai­ne und der Geschlos­sen­heit gegen den rus­si­schen Angriffskrieg.

Denn in die­ser Situa­ti­on gilt: Erst das Land, dann die Partei.”

Foto­credits: Kar­ma Mar­ke­ting GmbH

Quel­le: Dirk Wie­se, MdB

Print Friendly, PDF & Email