6. Verleihung Julius-Drescher-Preis

Der Julius-Drescher-Preis geht in diesem Jahr an Jürgen Kröger

win­ter­berg-total­lo­kal: Ols­berg: Am 19. März 2022 um 11:00 Uhr wird im Josefs­heim Big­ge der sechs­te Juli­us-Dre­scher-Preis der SPD im Hoch­sauer­land an Jür­gen Krö­ger verliehen.

Jür­gen Krö­ger lebt und arbei­tet im Josefs­heim Big­ge. Seit vie­len Jah­ren enga­giert er sich für Ver­bes­se­rung der Belan­ge behin­der­ter Men­schen. Er ist Mit­glied im gemein­sa­men Werk­statt­rat Olsberg/​Lipperode, war dort eini­ge Jah­re Vor­sit­zen­der, danach Schrift­füh­rer und ist Dele­gier­ter der trä­ger­über­grei­fen­den Lan­des-Arbeits­ge­mein­schaft der Werk­statt­rä­te in NRW (LAG WR NRW). Auf­grund des uner­müd­li­chen, sozia­len und demo­kra­ti­schen Ein­sat­zes von Jür­gen Krö­ger beson­ders auch über die Arbeit in den Gre­mi­en hin­aus, hat das Juli­us-Dre­scher-Preis-Kura­to­ri­um sich ein­stim­mig für ihn entschieden.

Mit dem Preis belohnt die SPD im HSK nicht nur das Enga­ge­ment des Preis­trä­gers son­dern ehrt auch das Lebens­werk von Juli­us Dre­scher und bewahrt ihm damit dan­ken­de Aner­ken­nung. Bis­he­ri­ge Preis­trä­ger waren Fried­helm Schu­ma­cher aus Bri­lon, der Ver­ein Ensi­ble e. V. aus Bad Fre­de­burg, der Inte­gra­ti­ons­rat der Stadt Arns­berg, sowie gemein­sam Rein­hard Schmidt, Vor­sit­zen­der der Dag­mar Schmidt Stif­tung aus Mesche­de und Rein­hard Schan­del­le, ehe­ma­li­ger Bür­ger­meis­ter Mars­berg und zuletzt das Pro­jekt Bür­ger­wie­se in Marsberg.

Der Vor­sit­zen­de der SPD im Hoch­sauer­land, Dirk Wie­se, erklärt dazu: “Über die ein­stim­mi­ge Ent­schei­dung des Kura­to­ri­ums freue ich mich. Mit Jür­gen Krö­ger ehren wir einen enga­gier­ten Men­schen für sei­ne inten­si­ve Arbeit um Ver­bes­se­run­gen für Men­schen mit Behin­de­rung zu errei­chen. An die­ser Stel­le geht schon ein­mal mein Dank an das Josefs­heim Big­ge, dass wir dort im Josef-Pri­or-Saal die Ver­lei­hung durch­füh­ren kön­nen und dabei musi­ka­lisch vom Josefs­heim-Chor beglei­tet werden.”

Bild: Jür­gen Kröger

Quel­le: Dirk Wie­se, MdB

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