Versicherung schnell kontaktieren

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Nach den jüngsten Unwettern erweisen sich vielerorts Elementarversicherungen als Segen

win­ter­berg-total­lo­kal : Sie wer­den in der Regel als optio­na­ler Bau­stein im Rah­men von Wohn­ge­bäu­de- oder Haus­rat­ver­si­che­rung abge­schlos­sen und gewäh­ren Ver­si­che­rungs­schutz für Haus oder Woh­nung bezie­hungs­wei­se den ver­si­cher­ten Haus­rat gegen Schä­den durch Natur­ge­fah­ren : etwa bei Stark­re­gen, Über­schwem­mung oder Erd­rutsch. Hat es Unwet­ter­schä­den gege­ben, rät die Würt­tem­ber­gi­sche Ver­si­che­rung Betrof­fe­nen zur bal­di­gen Kon­takt­auf­nah­me mit der Assekuranz.

 

  • Denn nur, wenn der Ver­si­che­rer Bescheid weiß, kann er mit dem vor­han­de­nen Sach­ver­stand hel­fen : Schä­den soll­ten daher möglichst
    früh­zei­tig dem zustän­di­gen Ansprech­part­ner gemel­det wer­den. In der Regel ist das der Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler oder die Ver­mitt­le­rin vor Ort, bei Direkt­ver­si­che­rern eine tele­fo­ni­sche Scha­den­hot­line. Bei der tele­fo­ni­schen Scha­den­auf­nah­me hel­fen die Ver­si­che­rungs­num­mer des Geschä­dig­ten, eine Anga­be zu den auf­ge­tre­te­nen Schä­den sowie eine Tele­fon­num­mer für Rückfragen.
  • Soweit mög­lich, soll­ten wesent­li­che Schä­den kurz­fris­tig foto­gra­fiert wer­den. Ins­be­son­de­re Digi­tal­bil­der las­sen sich online an eine
    Ver­si­che­rung wei­ter­lei­ten – das Smart­pho­ne leis­tet hier gute Dienste.
  • Die Ver­hin­de­rung wei­te­rer Schä­den ist wich­tig. Zer­stör­te Fens­ter oder Dach­öff­nun­gen kön­nen bei­spiels­wei­se mit dicker Folie abge­dich­tet wer­den ; voll­ge­lau­fe­ne Kel­ler soll­ten mög­lichst früh­zei­tig mit­tels Pum­pen geleert und zu ret­ten­de Möbel und Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de in höhe­re Eta­gen in Sicher­heit gebracht werden.
  • Bei der Haus­rat- und bei der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ist in der Regel der Neu­wert der geschä­dig­ten Gegen­stän­de und bei der Kfz-Kas­ko-Ver­si­che­rung der Zeit­wert des beschä­dig­ten Fahr­zeugs ver­si­chert. All­ge­mei­ne Sanie­rungs­maß­nah­men oder Wert­ver­bes­se­run­gen, die Ver­si­cher­te im Zusam­men­hang mit einer Scha­den­be­he­bung beauf­tra­gen wol­len, wer­den – unab­hän­gig von
    der Höhe – nicht von der Ver­si­che­rung übernommen.
  • Beim Abschluss einer Ver­si­che­rung, bei­spiels­wei­se einer Gebäude‑, Haus­rat- oder Kfz-Kas­ko-Ver­si­che­rung, wird übli­cher­wei­se ein
    Selbst­be­halt für den Scha­dens­fall abge­schlos­sen. Die Aus­zah­lung der Ver­si­che­rung redu­ziert sich um die­sen vor­ab ver­ein­bar­ten Betrag.
  • Nach Unwet­tern hau­sie­ren auch unzu­ver­läs­si­ge Anbie­ter von Hilfs­leis­tun­gen und ver­su­chen, in die­ser für die Betrof­fe­nen pre­kä­ren Situa­ti­on zu kurz­fris­ti­gen Auf­trä­gen zu kom­men. Bei aller Dring­lich­keit gilt : Geschä­dig­te soll­ten ihren Ver­si­che­rer anspre­chen und kei­ne pau­scha­len Hilfs- oder Sanie­rungs­an­ge­bo­te unter­schrei­ben. Denn Sicher­heit bei der Scha­den­re­gu­lie­rung haben Betrof­fe­ne nur, wenn Scha­den­sach­ver­stän­di­ge der Ver­si­che­rung einen ein­ge­tre­te­nen Scha­den begut­ach­tet haben.
  • Ihren zustän­di­gen Ver­mitt­ler oder ihre Ver­mitt­le­rin fin­den Geschä­dig­te übli­cher­wei­se in den Ver­si­che­rungs­un­ter­la­gen, im Tele­fon­buch oder im Inter­net : im Fal­le der Würt­tem­ber­gi­schen bei­spiels­wei­se auf der Start­sei­te des Unter­neh­mens unter „Bera­ter
    finden.“

 

Die W&W-Gruppe
1999 aus dem Zusammenschluss der beiden Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, entwickelt und vermittelt die W&W-Gruppe heute die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Sie verbindet die Geschäftsfelder Wohnen, Versichern und brandpool als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Dabei setzt die W&W-Gruppe auf den Omnikanalvertrieb, der von eigenen Außendiensten über Kooperations- und Partnervertriebe sowie Makleraktivitäten bis hin zu digitalen Initiativen reicht. Für den börsennotierten Konzern mit Sitz in Stuttgart arbeiten derzeit rund 13.000 Menschen im Innen- und Außendienst.

 

Quel­le : Wüs­ten­rot & Würt­tem­ber­gi­sche AG

 


Bericht : winterberg-totallokal.de - Ihr Nachrichtenmagazin aus Winterberg

winterberg-totallokal.de

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